Künstliche Intelligenz entfaltet ihren vollen Mehrwert dann, wenn sie nicht erst auf eine Frage wartet. Genau hier setzt die nächste Ausbaustufe des Avantgarde Co-Pilot an: Ein Ereignis in einem anderen System stößt den Vorgang an – eine geänderte Datei, eine eingehende Mail oder eine feste Uhrzeit – und der Co-Pilot bereitet ihn vor, ordnet die Werte zu und gleicht sie gegen Sage 100 ab.
In unserem kommenden Webcast am 6. Oktober 2026 zeigen wir, wie wiederkehrende Arbeit im Sage-Alltag künftig von selbst beginnt. Der Fokus liegt dabei auf zwei Themen: welche Vorgänge sich für den Einstieg wirklich lohnen – und warum es dafür weder ein neues Großprojekt noch ein bestimmtes Werkzeug braucht.
Vom Nachfragen zum Vorbereiten
Während des Webcasts zeigen wir anhand konkreter Beispiele, wo Automatisierung im Alltag ansetzt:
- Preislisten: Geänderte Lieferantenpreise liegen vorbereitet bereit, statt abgetippt zu werden.
- Lieferavis: Die Avis-Mail wird gelesen, die Positionen liegen aufbereitet vor.
- Offene Posten: Überfällige Posten melden sich morgens von selbst.
- Stammdaten, Bestellungen und Berichte: wiederkehrende Übertragungen zwischen zwei Systemen.
Dabei wird deutlich: Nicht die Technik entscheidet, sondern die Frage, welcher Vorgang jede Woche Zeit kostet.
Braucht man dafür eine neue Plattform?
Nein. Mit diesem häufigen Missverständnis räumen wir gleich auf. Der Auslöser ist austauschbar – der Co-Pilot bleibt die Mitte:
- Ob Automatisierungswerkzeug, vorhandene Schnittstelle oder Zeitsteuerung – der Anstoß kann von überall kommen.
- Der Betrieb im eigenen Haus ist möglich, die Daten bleiben dort, wo sie hingehören.
- Der Co-Pilot bleibt die Stelle, an der gegen Sage 100 geprüft wird.
- Ein kleiner, klar umrissener Ablauf genügt für den Start.
Entscheidet die KI dann allein?
Nein. Automatisch heißt nicht ungefragt. Wir ordnen ein, was der EU AI Act für solche Abläufe bedeutet:
- Einordnung: warum Anhang III hier nicht einschlägig ist.
- Human in the Loop: Der Ablauf bereitet vor, entschieden wird von einem Menschen.
- Nachvollziehbarkeit: Zu jedem Wert ist ersichtlich, woher er stammt.
- KI-Kompetenz als Teil der Sorgfaltspflicht – inklusive Schulung Ihrer Mitarbeitenden.
Mehr zu den Anforderungen des EU AI Act im Beitrag Der Avantgarde Co-Pilot im EU AI Act.
Live-Demonstration
Im Live-Teil zeigen wir an einem Beispiel, wie Daten automatisch eingelesen und an den Co-Pilot übergeben werden – und wie er sie anschließend weiterverarbeitet und gegen Sage 100 abgleicht.
Für wen ist der Webcast gedacht?
- Sage 50 / Sage 100 Kunden (Fachbereich und IT)
- Sage-Partner und ISVs
- Consultants und Integratoren
- Entscheider, die wiederkehrende Abläufe automatisieren möchten, ohne die Kontrolle abzugeben
Ihr Mehrwert
Nach dem Webcast wissen Sie:
- was Automatisierung im Zusammenspiel mit dem Co-Pilot konkret bedeutet
- welche Vorgänge sich im Sage-Alltag zuerst lohnen
- dass der Auslöser austauschbar ist und kein bestimmtes Werkzeug vorausgesetzt wird
- wie die Einordnung nach EU AI Act aussieht und warum der Mensch in der Schleife bleibt
- mit welchem einen Ablauf der Einstieg am besten gelingt
Termin und Teilnahme
📅 Dienstag, 6. Oktober 2026 🕓 16:00 – 16:30 Uhr Microsoft Teams Teilnahme kostenfrei
Sie haben konkrete Fragen oder eigene Use Cases? Reichen Sie diese gern vorab ein – wir greifen sie im Webcast auf.
👉 Hier für den Live-Webcast anmelden!
Wie sich der Co-Pilot in jede KI einbinden lässt, zeigt der Beitrag zum letzten Webcast: MCP: Der Avantgarde Co-Pilot in jeder KI. Den lesenden Zugang zum Co-Pilot gibt es kostenfrei unter app.ava-co-pilot.de, Fragen vorab gern an office@avantgar.de.


